Folk Rock

Die zehn besten Platten folkrock

Fairport Convention, Pentangele, Byrds, Bob Dylan, Pogues – sie gehören zu den besten des Folk-Rock. Dieser Musikstils wurde im Jahr 1965 geboren. Die legendäre Szene ist der Auftritt Dylans beim Newport Folk-Festival mit elektrisch verstärkter Band. Elektrische Instrumente hatten in den Blues längst Einzug gehalten. Bei den Folkies waren sie bis dahin verpönt. Bei seinen ersten elektrischen Stücken grifft Dylan auf Mitglieder der Paul Butterfield Blues Band zurück. In England hatte sich bereits in den späten 1950er Jahren mit den Skiffle-Bands eine ähnliche Entwicklung vollzogen. In ihren Anfängen waren hier Blues- und Folk-Rock ebenfalls eng verquickt. Seither hat sich der Folk-Rock als feste Größe in der populären Musik etabliert. Hier sind die zehn schönsten Platten: Weiterlesen

Sus Dungo

Bezauberndes aus LettlandDungp

Sieben junge Frauen aus Lettland verleihen dem Folk-Rock neue Flügel. Sus Dungo nennen sie sich und bescheren uns das bezaubernde Album „Down The River“. Weiterlesen

Jim Pepper

Free Spiritspepper

Jim Pepper war ein freier Geist. Er war Pionier des Jazz-Rock und vereinte den Jazz mit der Musik der amerikanischen Ureinwohner. Sein Vater war ein Kaw-Indianer, seine Mutter Muskogee. Nach seinem frühen Tod wurde Peppers Saxophon dem Natural Museum of American Indian übergeben. Weiterlesen

Musik saugen

150 000 Konzerte kostenlosarchive

Das Live Music Archive hat ein neues, übersichtlicheres Layout bekommen. Konzerte können hier kostenlos heruntergeladen werden. Weiterlesen

Gurf Morlix: Eatin‘ At Me

Zwischen Sehnsucht und Melancholiegurf

Ray Bonneville, Gurf Morlix und Ras Wylie Hubbard liefern regelmäßig großartige Americana-Platten und unterstützen sich dabei untereinander. Diesmal war Gurf Morlix dran. Mit „Eatin‘ At Me“ hat er wieder ein solides Werk vorgelegt, getragen von seiner unverwechselbaren Stimme zwischen Sehnsucht und Melancholie. Weiterlesen

Eno, Dylan, Nash

Komplette Platten neu interpretierteno2

Gute Lieder werden immer wieder von anderen Musikern interpretiert. Das gehört zum Pop-Geschäft. Aber gleich ganze Platten eines Künstlers neu einzuspielen, das ist eher ungewöhnlich. Hier sind vier Beispiele, bei denen die Originale von Eno, Dylan, Nash und Newbury neu interpretiert wurden. Die Ergebnisse erreichen oder übertreffen die Originale. Weiterlesen

Otis Taylor: Hey Joe

Trance Bluestaylor

Der US-Amerikanische Gitarrist und Sänger Oris Tyler legt Platte um Platte auf, eine besser als die andere. „Hey Joe Opus Red Meat“ heißt sein neuestes Werk.

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Götter des Rockgrass

Hayseed Dixie absolut partytauglichdixie

Ob Hells Bells, War Pigs oder gar Wind of Change – die Hillbilly-Band Hayseed Dixie spielt erstaunliche und absolut partytaugliche Bluegrass-Versionen der Hardrock-Klassiker. „Hair Down To My Grass“ heißt ihre jüngste Scheibe.

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Mit dem Blues verheiratet

Lowell Levinger: Down To The Rootsbanana

Als „Banana“ hat er mit den legendären Youngbloods Ende der 1960er Jahre Musikgeschichte geschrieben. Nun hat er seiner erstes Soloalbum veröffentlicht: Down To the Roots. Eine feine Platte, eingespielt mit mit Freunden wie Ry Cooder, David Grisman, Barry Melton und vielen anderen.

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Distance, Light & Sky: Casting Nets

Chris Eckmans großer WurfEckman1

Distance, Light & Sky ist das neuste Projekt des überaus produktiven Chris Eckman. Mit Chantal Acda als Duettpartnerin hat er „Casting Nets“ eingespielt – eine der schönsten Platten des gerade zu Ende gegangenen Jahres.

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