Dave Van Ronk (be)schreibt Musikgeschichte
Dave Van Ronks Autobiografie „Der König von Greenwich Village“ beschreibt die Folk-Szene in Greenwich Village, zu der unter anderem Bob Dylan, Joan Baez, Leonard Cohen und Joni Mitchel gehörten. Die Memoiren dienten den Coen-Brothers als Vorlage für ihren Film „Inside Llewyn Davis“. Deshalb ist die Autobiografie nun eilig auf Deutsch herausgegeben worden, so eilig, dass keine Zeit für ein Register war. Schade, denn in dem Buch kommen viele Leute vor, die Musikgeschichte geschrieben haben. In den USA ist das Buch bereits 2005 erschienen.
irische Duo 1976 sein Meisterwerk abgeliefert, das bis heute leider nicht auf CD erschienen ist. Sie verbinden irisch-englische Folk-Musik mit Rock und Country. Zur Seite steht ihnen eine exzellente Band um die Folk-Urgesteine Dave Mattacks (Drums) und Dave Pegg (Bass), aus der B.J. Cole an Dobro und Steel und Brian Golbey an der Fiddle herausragen.
in Carolyn Wonderland am 17. November 2012 im Music Star in Norderstedt gespielt. Das Blue Rose-Label hat sie auf CD Nr. 59 seiner feinen Reihe blue rose nuggets veröffentlicht.

angford hat sein Meisterwerk abgeliefert: Here Be Monsters. Mit seiner Band Skull Orchard lässt er’s mal krachen, mal kommt er auf Samtpfoten daher, manchmal beides zugleich. Twangende Gitarren, jubilierende Geigen, wunderbarer Gesang von Langford oft im Duett mit Twany Newsome, kluge Texte – was will man mehr.

