Der König von Greenwich Village

Dave Van Ronk (be)schreibt Musikgeschichteronk

Dave Van Ronks Autobiografie „Der König von Greenwich Village“ beschreibt die Folk-Szene in Greenwich Village, zu der unter anderem Bob Dylan, Joan Baez, Leonard Cohen und Joni Mitchel gehörten. Die Memoiren dienten den Coen-Brothers als Vorlage für ihren Film „Inside Llewyn Davis“. Deshalb ist die Autobiografie nun eilig auf Deutsch herausgegeben worden, so eilig, dass keine Zeit für ein Register war. Schade, denn in dem Buch kommen viele Leute vor, die Musikgeschichte geschrieben haben. In den USA ist das Buch bereits 2005 erschienen.

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Gay & Terry Woods: The Time Is Right

Sie galten als die irische Ausgabe von Linda & Richard Thompson: Gay & Terry Woods. Mit der Platte „The Time Is Right“ hat das IMG_5167irische Duo 1976 sein Meisterwerk abgeliefert, das bis heute leider nicht auf CD erschienen ist. Sie verbinden irisch-englische Folk-Musik mit Rock und Country. Zur Seite steht ihnen eine exzellente Band um die Folk-Urgesteine Dave Mattacks (Drums) und Dave Pegg (Bass), aus der B.J. Cole an Dobro und Steel und Brian Golbey an der Fiddle herausragen.

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In The Mood

Hooker und Raitt „In The Mood“hooker

Blues-Veteran John Lee Hooker gab 1992 in Mill Valley ein großartiges Konzert mit einer illustren Gästeschar: Ry Cooder, Bonnie Raitt, John Hammond, Johnny Johnson, Robert Cray, Albert Collins. Die sechs Titel mit diesen Musikern wurden von Swingin‘ Pig Records, spezialisiert auf technisch gute Bootlegs, auf CD veröffentlicht, „realized somewhere over the rainbow“. Aus den Durchweg klasse Versionen seiner Songs ragt „I’m In The Mood“ mit Bonnie Raitt heraus.

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On The Road Again

Eine schöne Version von On the Road Again hat die Blues-Musikernuggetsin Carolyn Wonderland am 17. November 2012 im Music Star in Norderstedt gespielt. Das Blue Rose-Label hat sie auf CD Nr. 59 seiner feinen Reihe blue rose nuggets veröffentlicht.

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Ray Bonneville: Easy Gone

Wunderbar relaxte Songs Ray

Die Gitarre wimmert, die Mundharmonika heult – Ray Bonneville hat mit „Easy Gone“ wieder ein klasse Album vorgelegt. Musik zum Füße hoch legen und träumen. Der große J.J. Cale hätte es nicht besser machen können.

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Lisa Germano – Die Königin der Melancholie

Songs zum Träumen elephants

Für einen beschaulichen Abend bei Kerzenlicht gibt es nichts besseres als die fragilen Werke von Lisa Germano. Vielschichtige, betörende Songs zum Träumen. Ihr jüngstes Werk „No Elephants“ gehört zu ihren besten.

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Jon Langford: Here Be Monsters

Der große Jon Llang1angford hat sein Meisterwerk abgeliefert: Here Be Monsters. Mit seiner Band Skull Orchard lässt er’s mal krachen, mal kommt er auf Samtpfoten daher, manchmal beides zugleich. Twangende Gitarren, jubilierende Geigen, wunderbarer Gesang von Langford oft im Duett mit Twany Newsome, kluge Texte – was will man mehr.

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Jeffrey Lee Pierce Sessions Project

Nie wurde ein Musiker besser gewürdigt Axel

Mit „Axels & Sockets“ ist Teil drei des Jeffrey Lee Pierce Sessions Projectes erschienen. Die neue Platte übertrifft noch die beiden ohnehin schon sehr guten Vorgängeralben. Mit dabei: Nick Cave, Iggy Pop, Debbie Harry, Mark Lanegan, Lydia Lunch und viele andere.

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Imagine Redemption

Lennon und Marley vereintjefferson1

John Lennons Imagine und Bob Marleys Redemption Song passen prima zusammen. Jefferson Starship demonstriert das auf seinem 2008er Album „Jefferson’s Tree Of Liberty“.

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Chuck Ragan: Songs für eine bessere Welt

Chuck Ragan: Till Midnightragan

Diese Stimme, diese hymnisch-himmlischen Melodien. Chuck Ragen röhrt seine Songs mit rauer Stimme, am Punk geschult, zu prächtigen Americana-Melodien. Seine neue Platte „Till Midnight“ ist ein Meisterwerk.

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