The KSAN Collection

Trip in die Psychedelic-Hochzeit

Radio KSAN sendete in den späten 1960er Jahren in San Francisco Konzerte der aufstrebenden Psychdelic-Bands. Greateful Dead, Jefferson Airplane, Quicksilver Messenger Service, Captain Beefheart, Country Joe & The Fish, Santana … Die feine 6-CD-Box fasst die Höhepunkt der Konzerte von 1966 bis 1968 zusammen. Alleine Bo Diddleys „Eastern Jam“ ist den Kauf wert. Weiterlesen

The Brandos

Los Brandos

Nach zehn Jahren ein Lebenszeichen. Dave Kincaid alias The Brandos hat ein neues Album eingespielt: Los Brandos. Der Titel ist Programm: Die meisten Titel sind in Spanisch gesungen. Der alte Glanz blinkt gelegentlich auf, insgesamt ist es aber – wie der Vorgänger „On the Border“ – kein Highlight der Bandgeschichte. Weiterlesen

Larry Barrett

Überfälliger Tribute

In der Hitparade der unterbewerteten Songwriter belegt Larry Barrett (Foto) einen Spitzenplatz. Das feine „The Banks of the Ship Canal“ ist das längst überfällig Tribute-Album für den Ausnahmekünstler. Es so wunder bar wie skurril – und streng limitiert. Musiker von Joey Burns (Calxico) über Laura Veirs und Howe Gelb bis Gabriel Sullivan (Xixa) verneigen sich vor Barrett. Weiterlesen

Ewan MacColl Tribute

Joy Of Livingmaccoll

Der Pionier des schottischen und englischen Folk-Revivals wird mit einem Tribute-Album gewürdigt: „Joy Of Living – A Tribute to Wean MacColl. Eine illustre Schar englischer und US-Amerikanischer Musiker hat sich zusammengetan, um MacColl zu feiern, von Martin Carthy bis Steve Earle, von Paul Brady bis Rufus und Martha Wainwright. Weiterlesen

Soundtracks

Perlen der Filmmusiksound

Die Mundharmonika aus „Spiel mir das Lied vom Tod“, die Zither aus „Der Dritte Mann“, das Ragrime-Klavier aus „Der Clou“ – Filmmusik die sich eingeprägt hat und mindestens so berühmt wurde wie der Film, zu dem sie erklang. Hier sind zehn Soundtrack-Perlen, die jeder gehört haben sollte. Weiterlesen

Plattenlabel

Blue Rose auf Sparkursbluerose

Das auf Americana und Roots Rock spezialisierte deutsche Plattenlabel „Blue Rose Records“ tritt im 21. Jahr seines Bestehens kräftig auf die Bremse: Es stellt seinen Generalstore und Mailorderkatalog ein. Dem Sparkurse fällt auch die Zusammenarbeit mit Thomas Dewers zum Opfer, der bei Blue Rose „Chill@Blue Rose betrieb. Dewers ist der Goldgräber in Sachen Americana. Weiterlesen